Schlagwort-Archiv: Böger

Sport bewegt und bildet!

Der Ort, so durf­te man nach sie­ben Frei­tags­stun­den von neun bis 16 Uhr resü­mie­ren, war gut aus­ge­sucht. Die LSB-Fach­ta­gung „Sport bewegt und bil­det“ fand Im Licht­hof des TU- Haupt­ge­bäu­des an der Stra­ße des 17. Juni statt. Sol­che Ver­an­stal­tun­gen gel­ten oft nicht a prio­ri als span­nend, inno­va­tiv, illus­tra­tiv, anre­gend und unter­halt­sam. Die­se Fach­ta­gung war alles im Über­maß. Das war nahe­zu jeder Reak­ti­on der über 200 Besu­cher zu ent­neh­men, die ein Pro­gramm gebo­ten beka­men, das es in sich hatte.

Die Vor­trä­ge vom renom­mier­tes­ten deut­schen Gehirn­for­scher Pro­fes­sor Man­fred Spit­zer (Ulm) und der Erzie­hungs­wis­sen­schaft­le­rin Pro­fes­so­rin Rena­te Zim­mer (Osna­brück) ver­mit­tel­ten Neu­es mit Aha-Effekt, Mit­nah­me-Erkennt­nis­ge­winn und Spaß.

LSB Berlin, Fachtagung, Sport bewegt und bildet, Technische Universität Berlin

Fach­vor­trag des Gehirn­for­schers Prof. Dr. Man­fred Spit­zer (Ulm)

Klaus Böger äußer­te in sei­ner Begrü­ßung die Absicht, „die Bedeu­tung des Sports für Bil­dung und Erzie­hung zu stär­ken“. Das gelang mit den Vor­trä­gen, der Vor­stel­lung der Akti­vi­tä­ten des orga­ni­sier­ten Sports in Schu­len und Kitas, dem „Markt der Mög­lich­kei­ten“ auf den Uni-Flu­ren und sechs pra­xis­ori­en­tier­ten Foren mit Top-Exper­ten wie Pro­fes­sor Jochen Zin­ner, ALBA-Jugend-Vize­prä­si­dent Hen­ning Har­nisch, Tho­mas Pol­ler von der Senats-Bil­dungs­ver­wal­tung und ande­ren. Und das bekräf­tig­ten in der abschlie­ßen­den Talk­run­de auch Sena­to­rin San­dra Schee­res, DOSB-Vize­prä­si­den­tin Pro­fes­sor Gud­run Doll-Tep­per und LSB-Vize­prä­si­den­tin Ire­ne Schucht.

Bögers Ansa­ge an die zwei gro­ßen „Trä­ger“ des Sports in der Stadt – LSB und Ver­ei­ne da, die Schu­len dort – lau­te­te: „Wir wol­len als orga­ni­sier­ter Sport nicht den Unter­richt an den Schu­len über­neh­men, wir wol­len viel­mehr mit Koope­ra­ti­on dazu bei­tra­gen, dass Sport an den Schu­len eine noch viel grö­ße­re Bedeu­tung in Bewusst­sein und Pra­xis gewinnt. Wir wol­len an der Spit­ze blei­ben und bes­ser werden.“

Spit­zer und Zim­mer lie­fer­ten dafür das wis­sen­schaft­li­che Fut­ter. „Sport ist mehr als Schwit­zen“, hieß es bei Spit­zer. Wich­ti­ge Fächer für die Ent­wick­lung Her­an­wach­sen­der sei­en Sport, Tun mit Hän­den, Musik, Thea­ter­spiel. Da ler­ne man Din­ge, die man vor dem Bild­schirm nicht auf­neh­men kön­ne – das sei eben „Ler­nen mit dem Körper“.

Die par­al­lel zur Tagung ins Ber­li­ner Leben geru­fe­ne Kam­pa­gne „Das habe ich beim Sport gelernt“ (2015 in NRW initi­iert) wur­de mit ihren ers­ten Moti­ven (Pla­kat, Post­kar­ten u.a.) vor­ge­stellt und von Klaus Böger mit der Aus­sa­ge bekräf­tigt: „Sport ist eine Schu­le des Lebens und trai­niert wich­ti­ge Eigen­schaf­ten wie Selbst­be­wusst­sein, Durch­halt­ver­mö­gen, Dis­zi­plin, Nie­der­la­gen meis­tern und Ver­ant­wor­tung über­neh­men.“ In der Talk­run­de zum Ende gab es erfreu­li­cher­wei­se kei­ne Angst vor gro­ßen Wor­ten und dem Mut, Zukunft zu wagen:

Lasst uns ein Jahr lang die Sport­leh­rer fei­ern, sie leis­ten eine gro­ße und wich­ti­ge Arbeit“, sag­te Hen­ning Har­nisch. „Wir wol­len, dass noch mehr und immer mehr Leu­te Bock auf Sport haben. Aber dafür müs­sen wir auch bereit sein, in unse­rer Sport­kul­tur hier­zu­lan­de etwas zu ändern.“

LSB Berlin, Fachtagung, Sport bewegt und bildet, Technische Universität Berlin

Talk­run­de mit Ire­ne Schucht, Klaus Böger, Prof. Dr. Gud­run Doll-Tep­per, Hen­ning Har­nisch, San­dra Schee­res (v.l.)

Klaus Böger sah die Aner­ken­nung der Leis­tung des Sports für die Bil­dung als ganz ent­schei­den­den Schritt dafür. Und trotz aller fest­zu­hal­ten­den Defi­zi­te und noch zu lösen­der Auf­ga­ben schloss er zuver­sicht­lich: „Alles in allem sind wir auf kei­nem schlech­ten Weg.“

Auch unser Pro­jekt BERLIN HAT TALENT wur­de den Anwe­sen­den durch Herrn Frank Schli­zio (Abtei­lungs­lei­ter Lan­des­sport­bund Ber­lin) erläu­tert, im Markt der Mög­lich­kei­ten waren wir mit einem Infor­ma­ti­ons­stand ver­tre­ten. Zudem fand ein Forum mit dem Namen: “Bewe­gungs­för­de­rung und Talen­tent­fal­tung durch BERLIN HAT TALENT” statt, wel­ches sich mit den Ergeb­nis­se des Pro­jek­tes aus­ein­an­der­setz­te. Gelei­tet wur­de die­ser Work­shop von Prof. Zin­ner (Hoch­schu­le für Gesund­heit & Sport, Tech­nik & Kunst) sowie Anni­ka Wald­schmidt (Kon­rek­to­rin der Sachsenwald-Grundschule).

LSB Berlin, Fachtagung, Sport bewegt und bildet, Technische Universität Berlin

Infor­ma­ti­ons­stand des Pro­jek­tes BERLIN HAT TALENT auf dem “Markt der Möglichkeiten”

Text: Klaus Weise

Fotos: Jür­gen Engler

BERLIN HAT TALENT beim degewo Schülertriathlon

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, den 24.06.2017, fand die 11. Auf­la­ge des dege­wo Schü­ler­tri­ath­lons im Sta­di­on an der Lip­schitz­al­lee statt. Orga­ni­siert in 3er Teams zeig­ten die Schü­ler der Neu­köll­ner Schu­len ihr Kön­nen im Schwim­men, Rad­fah­ren und beim Lau­fen. Mit ins­ge­samt ca. 1.200 Teil­neh­mern erfuhr die Ver­an­stal­tung auch in die­sem Jahr wie­der eine enor­me Reso­nanz. Über 7.000 Besu­cher sorg­ten für eine tol­le Atmo­sphä­re und reprä­sen­tier­ten den Bezirk Neu­kölln von sei­ner sport­lichs­ten Seite.

LSB, Berlin hat Talent, degewo Schülertriathlon

Eröff­nung des 11. dege­wo Schü­ler­tri­ath­lons (von links: Ber­li­no, Brit­ta Stef­fen, Jan-Chris­to­pher Rämer, Dr. Fran­zis­ka Gif­fey, Klaus Böger, Regi­ne Zyl­ka, Mar­co Altmann)

Erst­ma­lig waren auch wir mit dem Pro­jekt BERLIN HAT TALENT im Rah­men der Ver­an­stal­tung ver­tre­ten. An unse­rer Sta­ti­on hat­ten die Kin­der und auch vie­le Erwach­se­ne die Mög­lich­keit, sich hin­rei­chend über das Pro­jekt zu infor­mie­ren und aus­ge­wähl­te Sta­tio­nen des Deut­schen Moto­rik-Tests zu absol­vie­ren. Erfreu­li­cher­wei­se betei­lig­ten sich über 350 Teil­neh­mer an dem Ange­bot, erziel­ten gute bis sehr gute Ergeb­nis­se und wur­den für ihren Ein­satz mit tol­len Prei­sen belohnt. Beson­ders haben wir uns über die Kin­der gefreut, die wir bereits von der Talen­tia­de im Febru­ar kann­ten, die uns einen Besuch am Stand abstatteten.

LSB, Berlin hat Talent, degewo Schülertriathlon

Seit­li­ches Hin- und Her­sprin­gen an der BERLIN HAT TALENT-Station

Auch unse­re Bot­schaf­te­rin, Brit­ta Stef­fen, nutz­te die Gele­gen­heit, sich über den aktu­el­len Stand bzw. die Ent­wick­lung des Pro­jek­tes zu infor­mie­ren. Gleich­zei­tig war sie als Schirm­her­rin des dege­wo Schü­ler­tri­ath­lons aktiv.

LSB, Berlin hat Talent, degewo Schülertriathlon, Britta Steffen

Brit­ta Stef­fen und Mar­tin See­ber mit Teil­neh­mern des dege­wo Schü­ler­tri­ath­lons am Stand von BERLIN HAT TALENT

Wir freu­en uns bereits jetzt auf die 12. Auf­la­ge des Tri­ath­lons im nächs­ten Jahr. Wer von Ihnen Lust dar­auf hat, sich über das Pro­jekt zu infor­mie­ren bzw. sich selbst ein­mal beim Deut­schen Moto­rik-Test zu ver­su­chen, kann uns beim Fami­li­en­sport­fest im Olym­pia­park oder im Vor­pro­gramm des ISTAF Ber­lin antreffen.

Jan Lese­ner

Nachwuchssportler des Jahres 2016

Das Pro­jekt BERLIN HAT TALENT ver­sucht u. a. jun­gen, sport­li­chen Talen­ten den Weg in den Spit­zen­sport zu ebnen. Auf der fei­er­li­chen Ver­an­stal­tung “Nach­wuchs­sport­ler des Jah­res 2016” am 23.01.2017 im Blu­e­max Thea­ter am Pots­da­mer Platz konn­te man deut­lich sehen, wo die Rei­se ein­mal hin­ge­hen kann.

LSB Berlin, Berlin hat Talent, Auszeichnung der Talente des Berliner Spitzensports 2017 Foto: Camera4

Aus­zeich­nung der Talen­te des Ber­li­ner Spit­zen­sports 2017
Foto: Camera4

Was­ser marsch! Bei der Wahl der Ber­li­ner Nach­wuchs­sport­ler des Jah­res tri­um­phie­ren wie­der Talen­te, die auf oder im Was­ser erfolg­reich sind: Kanu­te Jacob Schopf, Schwim­me­rin Leo­nie Kull­mann und Seg­le­rin Julia Büs­sel­berg wur­den am 23.01.2017 im Blu­e­max Thea­ter am Pots­da­mer Platz für ihre her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen im ver­gan­ge­nen Jahr geehrt. Aus­ge­zeich­net wur­den zudem die Ber­li­ner Eli­te­schü­ler des Sports 2016: Patrick Krei­sel (Was­ser­sprin­gen), Fre­de­rik Joh­ne (Rudern) sowie Olaf Rog­gen­sack (Rudern). Den Ber­li­ner Schul­sport­preis erhielt die Carl-von-Lin­né-Schu­le aus Lich­ten­berg für ihre Sie­ge im Tisch­ten­nis und Schwim­men beim bun­des­wei­ten Wett­be­werb „Jugend trai­niert für Paralym­pics“.” (Sven Ibald, Lei­ter Pres­se- und Öffent­lich­keits­ar­beit Top­S­port Ber­lin Top Sportmarketing)

Auch das Team von BERLIN HAT TALENT möch­te allen Preis­trä­gern ganz herz­lich gra­tu­lie­ren. Wir wün­schen euch eine wei­ter­hin sehr erfolg­rei­che Zukunft sowohl sport­lich als auch privat.

Wir waren wäh­rend der Ver­an­stal­tung mit unse­rem Stand vor Ort, um über unser Pro­jekt zu infor­mie­ren. Wer weiß, viel­leicht kön­nen wir auch bald einen Ath­le­ten beglück­wün­schen, der das Pro­jekt BERLIN HAT TALENT durch­lau­fen hat.

Hier fin­den Sie die gesam­te Pres­se­infor­ma­ti­on (Top Sport­mar­ke­ting) Presseinformation_Talente des Ber­li­ner Spitzensports

Zudem wur­de von unse­ren Freun­den von Sport­fa­nat ein klei­nes Video veröffentlicht:

Jan Lese­ner

Pressekonferenz im Haus des Sports zu den Ergebnisse des Projektes BERLIN HAT TALENT im Schuljahr 2015/16

Berlin hat Talent, Pressekonferenz, Jahresauswertung 2016/16, H:G Hochschule für Gesundheit & Sport, Technik & Kunst

Ber­lin hat Talent, Pres­se­kon­fe­renz, Jah­res­aus­wer­tung 2016/16

Am 01.11.2016 fand im Rah­men des Pro­jek­tes BERLIN HAT TALENT eine Pres­se­kon­fe­renz statt, die sich mit der Aus­wer­tung der Ergeb­nis­se der Schü­ler des Schul­jah­res 2015/15 aus­ein­an­der­setzt. Prä­sen­tiert wur­den die Ergeb­nis­se von Jochen Zin­ner, der sich mit der H:G Hoch­schu­le für Gesund­heit & Sport, Tech­nik & Kunst, für die wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung des Pro­jek­tes ver­ant­wort­lich zeigt. Neben Herr Dr. Pol­ler von der Senats­ver­wal­tung für Bil­dung, Jugend und Wis­sen­schaft durf­ten selbst­ver­ständ­lich auch die Ver­tre­ter des Lan­des­sport­bun­des Ber­lin in Form des Prä­si­den­ten Herrn Dr. Böger und dem Abtei­lungs­lei­ter Leis­tungs­sport Herrn Schli­zio feh­len, um den zahl­rei­chen Pres­se­ver­tre­tern Rede und Ant­wort zu stehen.

Einen ent­spre­chen­den Arti­kel aus dem Tages­spie­gel vom 01.11.2016 fin­den Sie hier: 16–11-01, Tages­spie­gel

Auch in der Ber­li­ner Zei­tung wur­de über die Ergeb­nis­se berich­tet. Die­se fin­den Sie hier: 16–11-02, Ber­li­ner Zeitung

Den gesam­ten Jah­res­be­richt kön­nen Sie hier ein­se­hen, um sich ein umfas­sen­des Bild über das Ber­li­ner Leis­tungs­po­ten­zi­al zu ver­schaf­fen: Abschluss­be­richt 2015/16. Die dazu­ge­hö­ri­ge Pres­se­mit­tei­lung fin­den Sie hier: Pres­se­mit­tei­lung.

Jan Lese­ner

 

14 Landestrainer feiern Dienstjubiläum

14 Lan­des­trai­ner haben ihre Arbeit beim LSB vor genau 25 Jah­ren begon­nen. Das Betriebs­ju­bi­lä­um war für LSB-Prä­si­dent Klaus Böger (2.v.l.) und Direk­tor Hei­ner Bran­di Anlass, die Leis­tun­gen der Trai­ne­rin­nen und Trai­ner als die wich­tigs­ten Part­ner der Ath­le­ten mit einer klei­nen Fei­er­stun­de im Haus des Sports zu wür­di­gen. „Ohne Sie”, so Klaus Böger, „gäbe es nicht die Erfolgs­bi­lanz des Ber­li­ner Sports.”

LSB Berlin, 25 Jahre LSB-Trainer Foto: Juergen Engler

LSB Ber­lin, 25 Jah­re LSB-Trai­ner Foto: Juer­gen Engler

Neben den erwähn­ten Lan­des­trai­nern fei­er­ten auch Frank Schli­zio, Abtei­lungs­lei­ter Leis­tungs­sport im LSB Ber­lin, sowie sein Stell­ver­tre­ter Rein­fried Kugel ihr 25-jäh­ri­ges Dienst­ju­bi­lä­um. Bei­de haben maß­geb­li­chen Anteil an der erfolg­rei­chen Rea­li­sie­rung des Pro­jek­tes BERLIN HAT TALENT und enga­gie­ren sich mit viel Herz­blut in dem Ber­li­ner Nachwuchsleistungssport.

LSB Berlin, Abteilung Leistungssport, Berlin hat Talent Foto: Juergen Engler

LSB Ber­lin, Abtei­lung Leis­tungs­sport, Ber­lin hat Talent Foto: Juer­gen Engler

Gün­ter Krü­ger trai­nier­te u. a. Lau­ra Var­gas Koch, die in Rio Drit­te im Judo wur­de. Ralf Dickert hat u. a. Boxer Ste­fan Här­tel trai­niert, der bei Olym­pia in Lon­don Fünf­ter wur­de. Fast alle Spit­zen­ka­nu­ten wur­den ein­mal von Kers­tin Feis­ter trai­niert, u. a. Olym­pia­sie­ger Mar­cus Groß. Anne­gret Hall­fahrt hat Deut­sche Meis­ter und Olym­pia­sie­ger im Eis­schnell­lauf trai­niert, u. a. Lucil­le Opitz. Jür­gen Worms trai­nier­te u. a. Rude­rer Andre­as Kuff­ner, der im Ach­ter Gold und Sil­ber bei Olym­pia gewann. Harald Gam­pe und Petra Kegel küm­mern sich um Nach­wuchs und Top-Ath­le­ten im Schwim­men. Dank Olaf Kop­pin schaf­fen Segel­sport­ler immer wie­der den Sprung in den Bun­des­ka­der. Unter Lei­tung von Roland Ankert ent­wi­ckel­ten sich die Tur­ner Lucas Dau­ser und Phil­ipp Her­der zu Olym­pio­ni­ken. Kay Witt hat den Stütz­punkt im Bad­min­ton mit auf­ge­baut. Bei Hart­mut Eisen­blät­ter hat u. a. Den­nis Krü­ger trai­niert, bes­ter deut­scher 800-m-Läufer.

Ange­la Baufeld

Zeit, einmal Danke zu sagen

Gera­de bei sport­li­chen Erfol­gen steht häu­fig die Mann­schaft oder auch nur der ein­zel­ne Ath­let im Fokus des Inter­es­ses. Viel zu oft wird dabei ver­ges­sen, dass hin­ter dem Erfolg, wel­cher im Ide­al­fall in dem Gewinn eines Pokals oder einer Medail­le mün­det, sehr vie­le betei­lig­te Akteu­re ste­hen. Dazu gehö­ren natür­lich die Sport­leh­rer, Übungs­lei­ter und Trai­ner, Betreu­er, Ver­bands­mit­ar­bei­ter und noch so vie­le mehr.

Vor allem für jun­ge Nach­wuchs­sport­ler sind es aber die Eltern, die eine sport­li­che Kar­rie­re erst ermög­li­chen. Häu­fig genug fun­gie­ren die Eltern als die ers­ten sport­li­chen Vor­bil­der und hel­fen somit bei der Ori­en­tie­rung, wel­che Sport­art über­haupt die Rich­ti­ge ist. Durch ihren uner­müd­li­chen Ein­satz garan­tie­ren sie den Trans­port und somit die Teil­nah­me am Trai­ning oder Wett­kampf, finan­zie­ren die Mit­glieds­bei­trä­ge und die Sport­aus­rüs­tung, sor­gen für die Rei­ni­gung der Klei­dung und ste­hen sowohl bei Erfol­gen als auch bei Miss­erfol­gen an der Sei­te ihres Kindes.

Bei unse­ren Talen­tia­den im Rah­men des Pro­jek­tes BERLIN HAT TALENT tref­fen wir vie­le die­ser enga­gier­ten Eltern auf den Tri­bü­nen bzw. an unse­ren Infor­ma­ti­ons­stän­den an. Die­se Büh­ne woll­ten wir nut­zen, um den Kin­dern die Mög­lich­keit zu geben, sich bei ihren Haupt­un­ter­stüt­zern zu bedan­ken. Mit der Fleu­rop AG (offi­zi­el­ler Blu­men­part­ner der Deut­schen Olym­pia­mann­schaft) konn­ten wir den idea­len Part­ner für eine beson­de­re Dan­kes­ak­ti­on gewin­nen. Wie der Sport sind auch Blu­men in der Lage, Men­schen mit­ein­an­der zu ver­bin­den und beson­de­re emo­tio­na­le Momen­te zu schaf­fen. Mit dem Mot­to #jeder­ver­dient­blu­men drückt das Unter­neh­men zudem aus, dass neben den Sport­lern auch Schieds­rich­ter, Zuschau­er und vor allem die Eltern den Sport zu dem machen, was er ist (vgl. Win­nie Lechtape, Bereichs­lei­te­rin Kom­mu­ni­ka­ti­on und Mar­ke­ting der Fleu­rop AG, Pres­se­mit­tei­lung vom 25.04.2016).

Jan Lese­ner

Fest­ge­hal­ten wur­de die Akti­on in einem schö­nen klei­nen Film:

Auch von Fleu­rop direkt wur­de ein klei­ner Film zu dem The­ma erstelt:

So funktioniert “Berlin hat Talent”

Ber­lin hat Talent“ ist ein bun­des­weit ein­zig­ar­ti­ges Pro­jekt zur sport­li­chen För­de­rung des Nach­wuch­ses: Alle Ber­li­ner Dritt­kläss­ler sol­len den Deut­schen Moto­rik-Test absol­vie­ren. Danach wird ihnen ent­spre­chend ihrer Leis­tun­gen emp­foh­len, in Bewe­gungs­för­der­grup­pen den Spaß an Sport und Bewe­gung zu ent­de­cken oder bei Talen­tia­den und spä­ter in Ver­ei­nen ihre beson­de­ren Talen­te unter Beweis zu stellen.

Erfolgreicher Jahresabschluss mit der Talentiade in Lichtenberg

Foto Juergen Engler

Viel Anklang fand die Talen­tia­de sowohl in der Hal­le als auch auf den Rän­gen                              Foto Juer­gen Engler

Mit der Talen­tia­de am 12.12. konn­ten wir das Jahr 2015 mit einem sport­li­chen High­light abschlie­ßen. Etwa 140 talen­tier­te Mäd­chen und Jun­gen, die bereits wäh­rend des Deut­schen Moto­rik-Tests über­durch­schnitt­lich gute Ergeb­nis­se erziel­ten, woll­ten Ihre Leis­tung in ver­schie­de­nen Dis­zi­pli­nen bestä­ti­gen. In 12 Sport­ar­ten hat­ten die Kin­der die Gele­gen­heit, ihr Kön­nen u.a. in der Leicht­ath­le­tik, dem Rad­sport oder dem Hand­ball unter Beweis zu stel­len. Vor allem der Umgang mit ech­ten Pfei­len und Sport­bo­gen beim Bogen­schie­ßen zau­ber­te ein Lächeln auf die Gesich­ter der sport­be­geis­ter­ten Kin­der. Auch bei die­ser Talen­tia­de wur­den wie­der Medail­len an die jeweils bes­ten Mäd­chen und Jun­gen ver­ge­ben. Dies­mal in den Sport­ar­ten Gewicht­he­ben (Stand­weit­sprung), Bas­ket­ball (Pen­del­l­auf) und im Fech­ten (Koor­di­na­ti­ons­lei­ter). Wir freu­en uns sehr, dass mit Micha­el Mül­ler (Mit­glied der Gewicht­he­ber-Natio­nal­mann­schaft) ein erfolg­rei­cher Ath­let und sport­li­ches Vor­bild die Sie­ger­eh­rung vornahm.

Foto Juergen Engler

San­dra Schee­res, Sena­to­rin für Bil­dung, Jugend und Wis­sen­schaft im Inter­view
Foto Juer­gen Engler

Unter den Augen von San­dra Schee­res, Sena­to­rin für Bil­dung, Jugend und Wis­sen­schaft des Lan­des Ber­lin, Klaus Böger, Prä­si­dent des Lan­des­sport­bun­des Ber­lin und zahl­rei­chen inter­es­sier­ten Jour­na­lis­ten stell­ten die Mäd­chen und Jun­gen der 3. Klas­se ein­drucks­voll unter Beweis, wie viel Talent Ber­lin hat. Viel­leicht konn­ten wir an die­sem Tag bereits einen zukünf­ti­gen Olym­pia­teil­neh­mer und somit Reprä­sen­tan­ten der Sport­stadt Ber­lin bewundern.

Für die über 200 anwe­sen­den Eltern stand neben dem Trei­ben in der Hal­le auch die Infor­ma­ti­on an die­sem Tag im Vor­der­grund. Am Stand von “Ber­lin hat Talent” wur­den Fra­gen rund um das Pro­jekt beant­wor­tet und Infor­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en ver­teilt. Erst­mals prä­sen­tier­te sich auch die in Lich­ten­berg behei­ma­te­te Eli­te­schu­le des Sports (Schul- und Leis­tungs­sport­zen­trum Ber­lin) in Per­son des stell­ver­tre­ten­den Schul­lei­ters Klaus Endes­fel­der bei einer Talen­tia­de, um die Eltern über die mög­li­che sport­li­che Lauf­bahn der talen­tier­ten Kin­der zu infor­mie­ren. Im Anschluss des sport­li­chen Gesche­hens bot sich zwi­schen den Eltern und den teil­neh­men­den Ver­tre­tern der Sport­ar­ten die Gele­gen­heit für einen kur­zen Austausch.

12.12.2015, Seelenbinder Halle, Berlin, GER, LSB, Berlin hat Talent, Info-Tour, im Bild Foto Juergen Engler

Dr. Pol­ler, Schul­sport­re­fe­rent des Lan­des Ber­lin am Stand des Pro­jek­tes “Ber­lin hat Talent”
Foto Juer­gen Engler

Neben vie­len lächeln­den Kin­dern, stol­zen Eltern und inter­es­sier­ten Jour­na­lis­ten zie­hen auch wir ein posi­ti­ves Fazit einer ins­ge­samt sehr erfolg­rei­chen Ver­an­stal­tung. Wir freu­en uns bereits auf den Start in das Pro­jekt­jahr 2016, wel­ches mit der Talen­tia­de in Tem­pel­hof-Schö­ne­berg am 13.02.2016 ein­ge­lei­tet wird.

Jan Lese­ner

BERLIN HAT TALENT zieht nach dem ersten Jahr Bilanz – Was der deutsche Sport vom Berliner Projekt lernen kann

Referenten des Fachsymposiums: v.l.n.r. Frank Henkel, Till Utesch, Britta Steffen, Frank Schlizio, Klaus Böger, Reinfried Kugel, Christian Werner, Christian Lusch, Cornelia Krüger

Refe­ren­ten des Fach­sym­po­si­ums waren u.a.: v.l.n.r. Frank Hen­kel, Till Utesch, Brit­ta Stef­fen, Frank Schli­zio, Klaus Böger, Rein­fried Kugel, Chris­ti­an Wer­ner, Chris­ti­an Lusch, Cor­ne­lia Krü­ger, Klaus Bös (Foto: camera4)

Wissenschaftlicher Leiter des Projekts: Prof. Dr. Jochen Zinner, Hochschule für Gesundheit und Sport

Wis­sen­schaft­li­cher Lei­ter des Pro­jekts: Prof. Dr. Jochen Zin­ner, Hoch­schu­le für Gesund­heit & Sport, Tech­nik & Kunst (Foto: camera4)

Key Speaker: Doppelolympiasiegerin im Schwimmen, Britta Steffen

Key Spea­ker: Schwimm-Olym­pia­sie­ge­rin, Brit­ta Stef­fen (Foto: camera4)

 

 

 

 

 

 

 

Prof. Dr. med. Bernd Wolfarth, Ordinarius für Sportmedizin, HU Berlin

Prof. Dr. med. Bernd Wolf­arth, Ordi­na­ri­us für Sport­me­di­zin, HU Ber­lin (Foto: camera4)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auditorium

Audi­to­ri­um (Foto: came­ra 4)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Macht das vom Ber­li­ner Senat und dem Lan­des­sport­bund Ber­lin initi­ier­te Pro­jekt BERLIN HAT TALENT bald bun­des­weit Schu­le? Über die­se und ande­re Fra­gen sowie die ers­ten For­schungs­er­geb­nis­se aus zwölf Mona­ten BERLIN HAT TALENT dis­ku­tier­ten am 5. und 6. Novem­ber aner­kann­te Exper­ten aus dem deut­schen Spit­zen­sport auf einem Fach­sym­po­si­um in Ber­lin. Mit Olym­pia­sie­ge­rin Brit­ta Stef­fen erhält das bis­lang ein­ma­li­ge För­der­pro­jekt zudem eine pro­mi­nen­te Bot­schaf­te­rin. BERLIN HAT TALENT ist bun­des­weit eine der ers­ten Aktio­nen, die sys­te­ma­tisch und flä­chen­de­ckend alle Kin­der einer Alters­stu­fe sich­tet, ihre moto­ri­schen Fähig­kei­ten tes­tet und sie indi­vi­du­ell för­dert und for­dert. Eine ech­te Mam­mut­auf­ga­be: Schließ­lich sind von den 3,6 Mio. Ein­woh­nern Ber­lins eine Vier­tel Mil­li­on Men­schen zwi­schen 6 und 15 Jah­re alt (Stand 31.12.2014). Unter die­sen Kin­dern und Jugend­li­chen gibt es zahl­rei­che unent­deck­te sport­li­che Talen­te, aber auch vie­le mit moto­ri­schen Defi­zi­ten. Mit dem Deut­schen Moto­rik Test (DMT) wer­den aktu­ell über 5.000 Ber­li­ner Kin­der der drit­ten Klas­sen auf ihre Aus­dau­er, Kraft, Schnel­lig­keit, Koor­di­na­ti­on und Beweg­lich­keit getes­tet. Aus den wis­sen­schaft­lich fun­dier­ten Ergeb­nis­sen wie­der­um wer­den für jedes Kind indi­vi­du­el­le Trai­nings- und Bewe­gungs­stra­te­gien ermit­telt und umge­setzt. So erhal­ten sport­lich Talen­tier­te bereits Ein­la­dun­gen zu „Talen­tia­den“ (Sport­fes­ten) in der­zeit fünf Stadt­be­zir­ken. Die jeweils bes­ten Kin­der wer­den durch eine Koope­ra­ti­on mit den Ber­li­ner Sport­ver­ei­nen kon­ti­nu­ier­lich geför­dert, um sie spä­ter an einer der drei Ber­li­ner Eli­te­schu­len des Sports ein­zu­schu­len. Wer­den bei Kin­dern moto­ri­sche Defi­zi­te ermit­telt, soll ihnen durch qua­li­fi­zier­te Sport­leh­rer, Trai­ner und Übungs­lei­ter die Freu­de an Sport und Bewe­gung ver­mit­telt wer­den. Dadurch wie­der­um wer­den die moto­ri­schen Fähig­kei­ten ver­bes­sert und ganz all­ge­mein die Gesund­heit geför­dert. Die Hoch­schu­le für Gesund­heit & Sport, Tech­nik & Kunst (H:G) hat die wis­sen­schaft­li­che Beglei­tung des Pro­jekts über­nom­men. Prof. Dr. Jochen Zin­ner, ehe­ma­li­ger Lei­ter des Olym­pia­stütz­punkts Ber­lin und Direk­tor am Insti­tut für Leis­tungs­sport und Trai­ner­bil­dung der H:G, leg­te anläss­lich des Fach­sym­po­si­ums ers­te Ergeb­nis­se zu BERLIN HAT TALENT vor. Für die Stu­die wur­den 4.800 Ber­li­ner Dritt­kläss­ler aus 111 Grund­schu­len befragt, ihr sozia­ler Hin­ter­grund erfasst und ihre moto­ri­schen Fähig­kei­ten durch den Deut­schen Moto­rik-Test ana­ly­siert. Das Ergeb­nis ist über­ra­schend posi­tiv: Über 90 Pro­zent der befrag­ten Kin­der bewe­gen sich gern und freu­en sich auf die Sport­stun­den in der Schu­le. 78 Pro­zent wol­len ins­ge­samt akti­ver Sport trei­ben als im Moment und 71 Pro­zent haben Sport bereits zu ihrem Hob­by aus­er­ko­ren. Inter­es­sant auch, dass sich bei den meis­ten Kin­dern die Vor­bild-Funk­ti­on der Eltern aus­wirkt. Dar­an abzu­le­sen, dass 54 Pro­zent der Kin­der sport­li­cher Eltern in einem Ver­ein aktiv sind, aber nur 34 Pro­zent, wenn Mut­ter und/oder Vater selbst kei­nen Sport treiben.

Prof. Dr. Jochen Zin­ner: „Es sind noch nicht alle Ergeb­nis­se aus­ge­wer­tet, aber unter dem Strich kön­nen wir sagen: Ber­li­ner Schul­kin­der sind gar nicht so unsport­lich, wie es medi­al häu­fig beklagt wird. Im Ver­gleich mit ande­ren Bun­des­län­dern hat die Haupt­stadt sogar über­durch­schnitt­lich vie­le sport­li­che Kin­der. Die Sport­leh­rer, Ver­eins­trai­ner und Übungs­lei­ter sind gefragt, damit die­se Begeis­te­rung nicht ver­lo­ren geht und die Kin­der beim Sport bleiben.“

Wo Licht ist, fin­det sich aller­dings auch Schat­ten: Jedes fünf­te der getes­te­ten Ber­li­ner Schul­kin­der erziel­te im ange­wand­ten Deut­schen Moto­rik-Test nur unter­durch­schnitt­li­che Ergeb­nis­se. Und jedes 13. Kind (366 von 4.800) ist deut­lich über­ge­wich­tig, was auf den ers­ten Blick pro­zen­tu­al gar nicht so schlimm aus­sieht, aber hier muss gel­ten: jeder Ein­zel­ne ist einer zu viel!

Hoch­ka­rä­ti­ge Exper­ten und Refe­ren­ten dis­ku­tier­ten in der Ber­li­ner Indus­trie- und Han­dels­kam­mer (IHK) über das Pro­jekt und die Stu­di­en­ergeb­nis­se beim gro­ßen Fach­sym­po­si­um. Aus dem Leis­tungs­sport waren unter ande­rem die zwei­fa­chen Olym­pia­sie­ger Brit­ta Stef­fen (Schwim­men) und Robert Bart­ko (Bahn­rad­sport) dabei. Aus dem wis­sen­schaft­li­chen Bereich dozier­ten Prof. Dr. Klaus Cach­ay (Tübin­gen), Prof. Dr. Klaus Bös (Karls­ru­he), Prof Dr. Bernd Wolf­arth (Ber­lin), Prof. Dr. Albrecht Hum­mel (Chem­nitz), Prof. Dr. Urs Gra­na­cher (Pots­dam) und vie­le wei­te­re nam­haf­te Referenten.

Eines der Haupt­zie­le des Sym­po­si­ums war es, das Pro­jekt BERLIN HAT TALENT bun­des­weit ein­zu­ord­nen und Denk­an­stö­ße sowohl für die eige­ne Arbeit als auch für den Sport in ande­ren Bun­des­län­dern zu liefern.

Mehr Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt und die aus­führ­li­che Sta­tis­tik erhal­ten Sie bei:

Lan­des­sport­bund Ber­lin / BERLIN HAT TALENT / Simon Schul­te / Tel: +49 (030) 30002–191 / E‑Mail: s.schulte@lsb-berlin.de

BERLIN HAT TALENT” beim Sport im Olympiapark

30.08.2015, Sportpark, Berlin, GER, LSB, Sport im OLympiapark, im Bild Foto Juergen Engler

30.08.2015, “Ber­lin hat Talent” beim Sport im Olym­pia­park, Test­sta­ti­on: seit­li­ches Hin- und Her­sprin­gen (DMT 6–18)
Foto Juer­gen Engler

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch in die­sem Jahr folg­ten wie­der zahl­rei­che sport­in­ter­es­sier­te Fami­li­en dem Lock­ruf des 21. Kin­der- und Jugend­fes­ti­vals „Sport im Olym­pia­park“. Bei strah­len­dem Son­nen­schein war auch das hoch­mo­ti­vier­te Team von „BERLIN HAT TALENT“ mit aus­ge­wähl­ten Test­auf­ga­ben des Deut­schen Moto­rik-Tests (DMT) vor Ort. Dem Anlass gebüh­rend prä­sen­tier­te sich „BERLIN HAT TALENT“ mit einem schö­nen Zelt in neu­em Gewand.

Über 200 Kin­der, von Vor­schu­le bis Abitu­ri­ent, aus Deutsch­land, den USA oder Syri­en, zeig­ten in den Dis­zi­pli­nen „Rumpf­beu­gen, seit­li­ches Hin- und Her­sprin­gen, Balan­cie­ren rück­wärts und Stand­weit­sprung“ sehr anspre­chen­de Leis­tun­gen. Neben einer Urkun­de für jeden Teil­neh­mer und tol­len Prei­sen gin­gen ver­ein­zel­te Kin­der auch mit dem zufrie­de­nen Gefühl nach Hau­se, Ihre Eltern in den ein­zel­nen Dis­zi­pli­nen besiegt zu haben. Gera­de die Eltern der teil­neh­men­den Kin­der hat­ten die Gele­gen­heit die Test­bat­te­rie ken­nen­zu­ler­nen und sich über die ver­schie­de­nen sport­li­chen För­der­mög­lich­kei­ten zu erkundigen.

Beson­ders hat uns natür­lich gefreut, dass wir Besuch von Kin­dern bekom­men haben, die bereits durch unser Pro­jekt an Sport­ver­ei­ne ver­mit­telt wer­den konn­ten. Gera­de die­se Erfah­rungs­be­rich­te moti­vie­ren uns enorm und bestär­ken uns dar­in, auch zukünf­tig sport­li­che Talen­te zu iden­ti­fi­zie­ren und glei­cher­ma­ßen zu unter­stüt­zen wie Kin­der mit moto­ri­schem Förderbedarf.

Für die her­vor­ra­gen­de Unter­stüt­zung möch­ten wir uns auch gern noch ein­mal in aller Form bei den zahl­rei­chen Hel­fern bedanken.

2015-08-30 Teamfoto

 

 

 

 

 

 

Jan Lese­ner